Retten aus Höhen und Tiefen, Kennenlernen einiger Möglichkeiten
Als Ausbildungsziel galt das Kennenlernen von möglichen Rettungsmethoden mit einfachsten Hilfsmitteln (Deckensteher, Holzstaffel, Endlosschlaufen, Umlenkrollen und Rettungsleine)
Den heutigen Anforderung an eine Feuerwehr entsprechend, wird selbstverständlich auch der technische Fachbereich einer Feuerwehr nicht vernachlässigt
Am Übungsplan des 5.11. stand 'Der technische Einsatz' - Handbuch der Grundausbildung Kapitel 7.1.
Wir verlegten trotz des relativ theoretisch gefassten Kapitels die Übung kurzerhand ins Freie, um in der Praxis zu zeigen, was ein technischer Einsatz am Beispiel eines PKW-Unfalles für uns bedeuten kann.
Diesmal galt es eine sichere und für den PKW schonende Bergungsweise zu finden
Der "neue" Übungs-PKW wurde über eine Böschung hinunter "geschmissen", sodass er auf dem Dach zum liegen kam. Der Lenker des Unfallfahrzeuges konnte sich selbst unverletzt befreien, dennoch galt es für die Feuerwehr das verunfallte Fahrzeug zu bergen.
Dankenswerterweise haben wir einen PKW für Übungszwecke zur Verfügung gestellt bekommen.
Um möglichst realistisch üben zu können, benötigen wir hin und wieder ein Fahrzeug, an dem verschiedenste Arbeitsweisen ausprobiert werden können.
'Menschenrettung aus Höhen und Tiefen' hieß es für die Kameraden der FF-Sitzenberg
Die drei Feuerwehrmänner Christian Karner, Stefan Öllerer und Matthias Fischer besuchten am 23. Oktober den vierten und letzten Teil, des hervorragend gestalteten 'technischen Lehrganges' in der nö Landesfeuerwehrschule.
Von dieser Seite ein herzliches Dankeschön an alle Ausbilder und Vortragenden für die vielen, teils neuen Erkentnisse und Erfahrungen, die wir bei dieser Veranstaltung vermittelt bekamen.
Menschenrettung und Bergung mittels Zug- und Hebemittel
Drei Mann unserer Feuerwehr besuchten am 22. Oktober den außerordentlich interessanten Lehrgang TE30 'Menschenrettung und Bergung mittels Zug- und Hebemittel' in der niederösterreichischen Landesfeuerwehrschule.
20.10. Hochwassereinsatzübung im Raum Altenwörth
Der neu aufgestellte Wasserzug des Katastrophenhilfsdienstes (KHD) vom NÖ Landesfeuerwehrkommando übte erstmals in dieser Zusammenstellung beim Donaukraftwerk Altenwörth (Bez. TU). Das Hochwasser 2002 machte es notwendig den KHD Dienst der NÖ Feuerwehren neu aufzustellen und den Erkenntnissen anzupassen.
Der Obmann der gemeindeeigenen Teichwirtschaft, Herr Johann Karner, bat die FF Sitzenberg um Unterstützung für die Vorbereitungen zum Abfischfest am 20. Oktober.
2 Sitzenberger Feuerwehrkameraden nahmen an dem äußerst interessanten Kurs teil
Die beiden Feuerwehrmänner Stefan Öllerer und Matthias Fischer besuchten das Modul TE20 Menschenrettung aus KFZ in der niederösterreichischen Landesfeuerwehrschule.
Ziel:
Der
Teilnehmer muss das hydraulische Rettungsgerät richtig einsetzen und
bedienen können, um Menschen sicher und rasch aus Fahrzeugen retten
können.
auch im Batteriegepufferten Betrieb unserer Sirene funktionierte die wöchentliche Sirenenprobe
Als wir im Jahr 2000 das neue Feuerwehrhaus eröffneten, wurde im Zuge des Neu- Umbaues auch eine neue Sirene, die unteranderem auch im Batteriebetrieb betrieben werden kann, angeschafft
Am 7.9. um 18:22 wurde die Feuerwehr Sitzenberg von Florian St. Pölten mittels Sirene zum Hochwassreinsatz nach Traismauer, Ortsteil Stollhofen, Badesee gerufen.
Im Feuerwehr Abschnitt Atzenbrugg (Gemeinden Sitzenberg/R., Würmla, Michelhausen, Atzenbrugg, Zwentendorf) war am Nachmittag die Situation angespannt.
Der Hydrographische Dienst des Landes Niederösterreich hat folgenden
Lagebericht betreffend Hochwassersituation in NÖ erstellt, den wir zur
Kenntnis und weiteren Verwendung übermitteln:
Lagemeldung Hochwasser NÖ 5.9.2007, 12.00 Uhr